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BATSCHKAER AHNENSPIEGEL 200 BERUFE
 

 

Herausgeber: Konrad Gerescher, Szeged/Kömpöc, Tel.: +36 20 5695517, E-mail: konrad@jgytf.u-szeged.hu
Redaktor: Szabó Jenõ      E-mail: szjeno9@freemail.hu
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Öffentliche Veranstaltungen
Bisher durchgeführte größere medienwirksame Auftritte, Publikationen, Tagungen, Sprach-Wettbewerbe und sonstige Aktivität des DEUTSCHEN SPRACHFORUM SZEGED in der Presse, Verlagspublikation, Universitäten/Hochschulen, Gymnasien, Grundschulen und in der Öffentlichkeit:

Frühjahr 2000
Halbstündiges Interview von Konrad Gerescher mit DÈLMAGYARORSZÀG – Szegeder Tages- und Sonntagszeitung für die Südregion Ungarns (Auflage ca. 55 tausend – Wochenendausgaben) über Aufenthalt, Pläne und Arbeits-Programme eines Rentner-Schriftstellers in Ungarn/Szeged. Einstiegsbezug zur Aussprache: Ein Interview von 1986 mit Varjú Erika von derselben Zeitung. Damaliger Anlass: Häufiger Aufenthalt eines bundesdeutschen Schriftstellers und Volkstumsforschers in Szeged, mit Anlass und Motivation zum Erlernen des Ungarisch und Sammeln von Themen für Publizierungen in Deutschland. Es konnten damals die beiden großformatigen Bände DAHEIM I und DAHEIM II – Heimat Südosteuropa in Bildern und Aufsätzen – der Reporterin präsentiert werden, mit über 150 in bundesdeutschen Heimat-Zeitungen und Kalendern publizierten und zu Büchern zusammengefassten Bild-Berichten unter dem Fortsetzungs-Titel Die Heimat auf alten Ansichten.

Herbst 2000
Begegnund mit Frau Dr. Margarete Ott, Lektorin des DAAD und Dozentin der Universität Szeged, Lehrstuhl für Germanistische Linguistik bei der wissensch. Uni-Tagung im Haus der Ungarischen Wissenschaften am Domtér, Szeged – und gemeinsamer Beschluss ein Deutschforum ins Leben zu rufen, das zuständig ist für ausschließlich deutschsprachige Programme in Szegeder Schulen, Universitäts-Hochschul-Lehrstühlen unter Einbeziehung der Szegeder Öffentlichkeit.

Winter 2000/2001
Wiederbelebung der Kontakte zwischen K. Gerescher und dem Institutsleiter der Universität, Prof. Dr. Árpád Bernáth (aus dem Jahre 1994) – mit positivem Ergebnis – und Vorsprache bei Prof. Dr. Péter Bassola, Lehrstuhlleiter der Uni- Germanistischen Linguistik und ebensolchen Kontakten zur Hochschulfakultät „Juhász Gyula“, Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur von Frau Dr. Erzsébet Forgács und Frau Dr. Filomela Kopasz, sowie der Lehrerschaft der Tarjaner Zweisprachigen Ungarisch-Deutschen und Künstlerischen Grundschule Szeged, Epítö u. 9. Die durchwegs günstigen Aussprachen bestärkten formal die Absicht zur baldmöglichsten Programmplanung mit Frau Ott im damals als DEUTSCHES SPRACH-UND KLUTURFORUM benannten – mit Mitteilungsblättchen und Internetseite ergänzten – medial wirksamen Subjekt zu beginnen. Sofortige Installation der Internetseite über Tiszanet Szeged und erstes Rundschreiben – Mitteilungen Ausgabe O – an alle möglicherweise interessierten Personen und Institutionen in Ungarn und Deutschland.

Frühjahr 2001
Planung des ersten Studentenwettbewerbs zusammen mit Frau Ott. Als Rückschlag empfundene Erklärung von Frau Ott, bei Semesterende nach Deutschland zurückkehren zu wollen, da dort (Uni Osnabrück) ein neues Lehramt wartete. Verwirklichung der ersten Studententagung ohne Frau Ott aber mit Filomela Kopasz in der Tarjaner Zweisprachen-Schule – mit durchschlagenden Erfolg (siehe Mitteilungen) mit günstiger Präsentation in der ungarndeutschen und bundesdeutschen Heimatpresse. Komplizierte Überweisung von 50 Tausend Ft., als Hilfe der Szegeder Deutschen Selbstverwaltung auf ein Hochschulkonto – mit unterbliebener Auszahlung an uns. Beschäftigung mit dem Gedanken an einen offiziellen DEUTSCHFORUM-Verein.

Herbst 2001
Organisation und Durchführung der Tagung von Dozenten und Studenten der Euroregion Donau-Theiß-Miresch-Kreisch mit Teilnehmern aus Szeged, Baja, Temeswar und Novi Sad. Aufschlussreiche und programmatisch wie motivierend wichtige Referate an zwei Tagen im Jugendhaus Szeged und dem Nationalitätenhaus. Herausgabe des Wettbewerbsbandes DAS KENNMAL DES FUCHSES – einer Sammlung von Kurzgedichten von Johannes Ernst, die als vorzügliche Rezitations- und Übersetzungsobjekte bei mehreren Vorlesewettbewerben von den Schülern gerne dargeboten wurden. Interessantes Ergebnis am Rande: Diejenige Schülerin der Zweisprachigen Tarjaner Schule, welche beim einen Wettbewerb den ersten Platz mit Gewinn des Logopreises des DEUTSCHFORUMS angenehm auffiel, dieselbe konnte auch, als Vertreterin des Tömörkény-Gymnasiums, bei anderer Gelegenheit als Beste brilieren! Ein Talent, vom DEUTSCHFORUM entdeckt.

Frühjahr 2002
Doppeltagung von Studenten und Wettbewerb der Deutschschüler – in Szeged und Kiskunmajsa/Sank. Hier Teilnahme der Temeswarer Studenten, dort Teilnahme der Studenten/Dozenten aus Baja und Novi Sad. Beide Veranstaltungen zeigten die große Bedürftigkeit aller Schulstufen nach zusätzlicher Motivation, welche das DEUTSCHE SPRACHFORUM SZEGED bieten konnte.

Herbst 2002
Neukonzeption der Internetseite www.deutschforum.szeged.hu wegen erweiterter und genauerer/gestraffter Präsentation der Klickinhalte: DEUTSCHFORUM Vorstellung, DEUTSCHFORUM Mitteilungen, Donauschwäbisch-Ungarndeutsche Volkskunde, Donauschwäbisch-Ungarndeutshe Mundarten, Universitäts-Diplomarbeiten, GJU Szeged, Deutsche Selbstverwaltung Szeged.

Winter 2002/2003
Verengung bzw. Aktivierung der Kontakte zur Universität Szeged, um evtl. die Studenten auch zur Teilnahme an den Vortrags-Tagungen des DEUTSCHFORUMS Zu animieren. Da der wiederholte Versuch nicht den erwünschten Erfolg hat, wird eine Bezugsperson unter der Dozentenschaft gesucht – und gefunden; gleich zweifach: In der Dozentin Dr. Tünde Katona, Germanistische Filologie und Oberassistentin von Prof. Dr. Árpád Bernáth einerseits – und Prof. Dr. Burkard Schaeder, Dekan an der Uni Siegen und gelegentlicher Gastdozent bei Prof. Bassola. Auf Anraten des Letzteren wird eine Grundsatzerklärung über die Zusammenarbeit der deutschen Lehrstühle der Germanistischen Universität Szeged, Hochschulfakultät für Lehrerausbildung „Juhász Gyula“ und dem DEUTSCHEN SPRACHFORUM SZEGED unterschrieben und als Vereinsersatz, zusammen mit der GJU Szeged bei der Postbank mit einem gemeinsamen Giro-Konto ausgestattet.

Frühjahr 2003
Gemeinsame Planung mit der Universität (auf der Basis unserer Grundsatzerklärung) einer großen Tagung für den Herbst 2003 unter Federführung des DEUTSCHFORUMS und bei Antragstellung der nötigen Mittel beim Amt für Nationale und Ethnische Minderheiten Budapest durch Dr. E. Forgács, Leiterin des Lehrstuhls für deutsche Sprache und Literatur der Universität Szeged Hochschulfakultät für Lehrerausbildung. Ergebnis der Bewerbung: über 3 mio. Ft., genügend für Herausgabe von 4 Büchern, Zuschuss für eine Studien-Rundreise von 20 Studenten mit Bus durch ungarndeutsche Institutionen, eine Digital-Kammera mit D-Projektor - und eine Herbsttagung Unibversität-Deutschforum. Zusammen mit Frau Andrea Bakonyi, der Mitübersetzerin meiner Mundartbücher aus Bereger Mundart ins Hochdeutsche, Fertigstellung des Manus BATSCHKAER AHNENSPIEGEL mit Suche nach einem günstigen Verlag; sein Finden in dem Hauptgebäude der Hochschule, wo er als Verlag für Hochschulausbildung „Juhász Gyula“ für den Eigenbedarf der Uni und den internationalen Markt – auch in Fremdsprachen – allerlei gebundene und geheftete Bände herausbringt – ca. bisher 200 Titel in 12 Jahren. Da Ahnenspiegel-Manus auf Anhieb gefällt, bekomme ich von Dr. Pitrik, dem Verlagsleiter ein gutes Angebot (das weit unter dem meines Freundes Lichtenberger Tibor aus KKHalas liegt) mit dem ich auch die helfenden Institutionen bis Budapest beeindrucken kann und sofort Finanzierungszusagen bekomme. Damit steht die Buchausgabe. Die Restfinanzierung wird in Freiberg a. N. besorgt. Durch die Hilfe aus Budapest kann eine Aufl. von 400 Stück bestellt werden – die Hälfte als Geschenke des Amtes für Nation. u. Ethnische Minderheiten an alle Hochschulen des Landes für Lehreranwärter mit Zusatzqualifikation und zweisprachigen Gymnasien mit wesentlichem Deutschunterricht, als Grundlage zur ethnischen Hochschulausbildung.

Sommer 2003
Das in 2003 erschienene Büchlein Zeitungslyrik von Johannes Ernst: Das Kennmal des Fuchses, 90 S., herausgegeben - mit Genehmigung des Oswald Hartmann Verlages - von unserem Deutschen Sprachforum Szeged für den Gebrauch bei Schülerwettbewerben, ist, wegen des Themenwechsels unserer Wettbewerbe hin zur ungarndeutschen Volkskunde, überholt. Der verbliebene Bücherrest von ca. 25 Stück wird gelegentlich an Wettbewerbs- und Forumsteilnehmer verschenkt.

Herbst 2003
Große Tagung Ende November, mit Beteiligung von Referenten und Beobachter aus Graz, Belgrad, Temeswar, Novi Sad, Fünflirchen, Baja und Szeged. Voller Erfolg auf der gesamten Linie – für unser DEUTSCHFORUM-HOCHSCHULBÜNDNIS. Endgültige Öffnung des Clans im Minderheitenhaus Szeged für unsere Programme. Besiegelung der Zusammenarbeit beim Treffen am Rande seiner Nikolausfeier für alle Minderheiten im JATE-Club.

Winter 2003/2004
Die jahrelange Praxis, der Arany János-Grundschule in Kiskunmajsa (Heilbadeort in Kömpöcer Nähe), auf der unsere drei Enkel unterrichtet werden und Deutsch als Fremdsprache gelehrt wird, zur Weihnachtszeit eine Geldspende für minderbemittelte Kinder zukommen zu lassen, wurde in diesem Winter in eine Leistungsförderung für Deutschkenntnisse umgewandelt. Unser Vorschlag, volkskundliche Themen – Bilder zweisprachig erklären – konnte nicht ganz verwirklicht werden, da angeblich der Text zu schwer und „uninteressant“ gewesen sei. Statt seiner übten die 6-8-Klässler weihnachtliche Texte auf Deutsch mit Übersetzung ins Ungarische, und die zehn Besten traten vor der Jury des DEUTSCHFORUM auf. Angeschlossen waren, wie das Jahr vorher, die 8-Klässler von Sank. Jedenfalls fand die vorzügliche Veranstaltung ihre Besten, die Geldpreise (je 2000,-Ft) bekamen, und als ersten Preis den gravierten Deutschforum-Logo, was in der Ortszeitung (Uj Kunmajsa) gelobt wurde.

Frühjahr 2004
Erste gemeinsame Studenten-Schülertagung Ende April im Nationalitätenhaus mit dem Csongrader Deutschen Komitatsverein und Rotraut Madari, der rührigen Vereinsvorsitzenden und deutschen Seele des Minderheitenhauses mit Pufferrolle zur Gesellschaft der Szegeder Minderheiten-Selbstverwaltungen (Szegedi Nemzetisegi Önkormanyzati Tarsulata).
Das Verhältnis zwischen unserem Deutschen Sprachforum, das ausschließlich auf deutsche Programme und Kommunikation bei Veranstaltungen Wert legt, und der Selbstverwaltungsgesellschaft ist erheblich belastet, weil die Gründer dieser Gesellschaft von Anbeginn mit den Minderheiten hungarozentrische Programme anstreben (Nikolausfeier, Fasching). Nach aussen fungieren sie als Repräsentanten der Minderheiten megazentrisch, (Hausbeschilderung, Reisekalender, enge Kontakte auch zu Vereinen in Deutschland). Es bleibt ein offener Wunsch, dass auf gemeinsamen Veranstaltungen der Minderheitengesellschaft auch die Minderheitensprachen wieder in die Programme aufgenommen werden. Eine neue Szegeder Vereinsgründung von 2004, welche die Mitglieder aller Minderheiten zusammenfasst, ist, ähnlich der Selbstverwaltungsgesellschaft, so lange skeptisch zu bewerten, wie seine Programme nur in Ungarisch abgewickelt werden.

Beispielhafter Tagungsinhalt
Unter Beteiligung der Zweisprachigen Grundschule Tarjan, dem Tömörkény Gymnasium und Studenten aus Temeswar, Novi Sad und Szeged fand diesmal die auf ungarndeutsche Nationalitätenkunde fixierte – in dem GeMa-Heft 2/2004 der Uni-Germanistik ausführlich gewürdigte - Tagung statt. Die Szegeder Studentinnen Ester Weis und Tünde Kolar beteiligten sich mit Beiträgen über traditionsreiche deutsch-ungarische Bierbrauerei und eine Studienreise der GJU-ler zu ungarndeutschen Einrichtungen im vorigen Herbst, die Novi Sader Studentin Jasmina Kovacevic referierte über Besiedelung von Batschka Palanka durch Deutsche, die eine Teilnehmerin von der Westuniversität Temeswar, Anita Niederkorn trug sprachliche Interferenzen im Banater Bergland vor, und ihre Kollegin Claudia Predan zeigte anhand Banater Volkstracht, die von der Referentin am eigenen Leibe vorgeführt
wurde, wie sich ihre Ahnen kleideten. Vor den Studenten gaben die Grundschüler und Gymnasiasten ihr Bestes, indem sie anhand von alten Fotos die schwere Arbeit der Bodenkultivierung bei der Ansiedelung durch Erdarbeiter (Kubikosok), das Federrupfen in Handarbeit, alte Trinkwassergewinnung und einfaches Spielzeug der Ahnen aus Maiskolben gekonnt vortrugen.
Während der Veranstaltung präsentierten wir das aktuelle Buch BATSCHKAER AHNENSPIEGEL, das im Hochschulverlag der Gyula Juhász Szeged Anfang dieses Jahres erschien und die Vermögensform, Arbeitsweise und Lebensart der ungarndeutschen Ahnen zwischen 1745 und 1945 behandelt.

2004
Das ganze Jahr hindurch hatte die neue Buchausgabe – BATSCHKAER AHNENSPIEGEL erste Priorität. Bis August wurden 140 Bücher an deutsche und ungarndeutsche höhere Lehr-Institutionen und Pädagogen verteilt. Weitere 160 St. bekamen ungarische Büchereien und Gymnasien, gemäß einer Auswahlliste, welche uns von der LdU Budapest zugeschickt wurde. Da jedoch die Popularisierung damit noch nicht breit genug ist, wurde der gesamte Buchinhalt, ohne Quellen, in diese Homepage gegeben und ist auf den Seiten AHNENSPIEGEL – VERMÖGENSFORM, ... ARBEITSWEISE, ... LEBENSART, ... 200 AHNENBERUFE einsehbar, bzw. bei Homepage-Angabe auch beliebig kopierbar. Ein kleinerer Bücherrest soll über Reklame in Deutschland zu 18 EURO/St. und in Ungarn (unter dem Druckpreis) zu 1.200,-Ft/St. abgegeben werden. Deutsche Bestelladresse: Anke Schupp, Hauptstrasse 7, D-74869 Schwarzach. Ungarische Bestelladresse: DEUTSCHFORUM 6134 Kömpöc.

Initiativen zur Sprachförderung: Versuchsweise wurde eine kostenlose Anzeige in DÈLI APRÒ veröffentlicht, in der zu unentgeltlichen deutschen Sprachübungen eingeladen wurde. Die Resonanz war mit ca. 30 tel. Anfragen an den Anzeigen-Auftraggeber recht günstig. Die Anfragenden waren durchweg Erwachsene Szegeder Ungarn, welche ihr schwaches Deutsch üben wollten. Sie wurden alle an die Leiterin des Csongrader Vereins der Ungarndeutschen, Rotraut Madari, verwiesen, welche einmal wöchentlich im Rundschreiben an die Mitglieder deutsche Übungsstunden anbot. Hoffentlich konnten Anfragende zu den Übungsstunden – und vielleicht auch als neue Mitglieder - gewonnen werden! Jedenfalls kann die Initiative zu kostenlosen Werbeanzeigen auch für die Zukunft empfohlen werden.

Winter 2004/2005
Beschäftigung mit dem Fotomaterial zum BATSCHKAER AHNENSPIEGEL: Die 86 beim Buchtitel verwendeten Bilder wurden von Andrea Bakonyi, Baja, mit Hilfe eines grafischen PC-Programms beschriftet. Da jedoch auf der Platte für ca. 700 Bilder Platz ist, werden die zum Ahnenspiegel passenden Illustrationen aus unserer großen Sammlung ausgesondert und mit einem inzwischen besorgten Programm in Szeged bzw. Kömpöc beschriftet. Endziel: Alle Gymnasien und Hochschulen/Universitäten, welche sich mit dem Ahnenspiegel intensiv beschäftigen, sollen eine Bilder-PC kostenlos nachgereicht bekommen. Da die Bilder nicht alle aus eigener Quelle stammen, sondern z.T. für eigene Zwecke ausschließlich informative Zwecke erworben wurden, achten wir darauf, dass sie in keinerlei finanziellen Geschäften Verwendung finden.

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