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Herausgeber: Konrad Gerescher, Szeged/Kömpöc, Tel.: +36 20 5695517, E-mail: konrad@jgytf.u-szeged.hu
Redaktor: Szabó Jenõ      E-mail: szjeno9@freemail.hu
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DEUTSCHES SPRACHFORUM SZEGED

- Vorstellung der Aktiven in der Arbeitsgemeinschaft -

Allgemeine Übersicht

Initiatoren:
Dr. phil. Margarete Ott
, bis 2001 DAAD-Lektorin an der Universität Szeged Germanistisches Institut, danach an der Universität Siegen,
Konrad Gerescher, Konstrukteur und Schriftsteller, seit 1984 freiberuflich und als Rentner in Szeged und Kömpöc
Aktive im Arbeitskreis
die seit Beginn mit anerkennenswerter Motivierung beim DEUTSCHFORUM ehrenamtlich mitmachten und so unsere Initiative tätig unterstützen, bzw. als Gründungsmitglieder zu betrachten sind:
Dr. Filomela Kopasz, Oberassistentin – Universität Szeged Hochschulfakultät für Lehrerausbildung „Gyula Juhász“ Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur;
Dr. Erzsébet Forgács, Lehrstuhlleiterin, Hochschulprofessorin Universität Szeged Hochschulfakultät für Lehrerausbildung „Gyula Juhász“ Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur;
Dr. Tünde Katona, Oberassistentin – Universität Szeged Philosophische Fakultät, Lehrstuhl für deutsche Literaturwissenschaft;
Dr László Marjanucz, Lehrstuhlleiter, Universitätsdozent – Universität Szeged Philosophische Fakultät Lehrstuhl für neue und neueste ungarische Geschichte;
Dr. Judit Steiner, vormals Leiterin des deutschen Lehrstuhls an der Hochschule für minderheitliche Lehrerausbildung „József Eötvös“ Baja, seit 2003 daselbst Dozentin;
Hans Glasenhardt, Hochschullehrer in der Hochschule für deutsche Lehrerausbildung „József Eötvös“ Baja, Lehrstuhl für deutsche Grundschullehrer;
Dr. Margitta Schnell-Zivanovic, außerordentl. Professorin für Germanistik an der Philosophischen Fakultät Novi Sad;
Dr. Cornelia-Angelica Jonas, Dozentin am germanistischen Lehrstuhl der Westuniversität Temesvar;
Petru Kottler, Lektor am germanistischen Lehrstuhl der Westuniversität Temesvar

Befürworter:
Als solche werden von unserem DEUTSCHFORUM solche Personen betrachtet, die bisher durch materielle oder befürwortende Hilfestellung unsere Programme begleiteten:
Prof. Dr. Árpád Bernáth, Institutsleiter, Universität Szeged, Lehrstuhl Philosophische Fakultät für deutsche Literaturwissenschaft;
Prof. Dr. Peter Bassola, Lehrstuhlleiter, Universität Szeged Lehrstuhl germanistische Linguistik;
Dr. Imre Huber, ehemaliger Vorsitzender der Szegeder Deutschen Selbstverwaltung;
Dr. Franz Korell, Vorsitzender des Vereins der Ungarndeutschen im Csongrader Komitat;
Eva Kovács, Leiterin des Lehrerkollegiums, Zweisprachige Ungarisch-Deutsche und Künstlerische Grundschule Szeged-Tarján;
Dr. István Hansel, Universitätsdozent i. R. , ehem. Universität Szeged, Seminarleiter Mundart und Linguistik;
Judit Fiedler, Lehrerin, Zweisprachige Ungarisch-Deutsche und Künstlerische Grundschule Szeged-Tarján;
Adrienn Nagy, Lehrerin, Zweisprachige Ungarisch-Deutsche und Künstlerische Grundschule Szeged-Tarján;
Zoltán Dudás, Hochschullehrer, Hochschule für Lebensmittel und Dienstleistung Szeged.
Szécsi Edit, Hochschullehrerin, Musikkonservatorium Szeged;
Csikós Dániel, Fachübersetzer, Absolvent der Universität Szeged Hochschulfakultät für Lehrerausbildung;
Jenö Szabó, PC-Operateur und Redakteur fürs Internet

Aktive Teilnehmer
Alle diejenigen Studenten und Schüler, welche sich mit Beiträgen an Studententagungungen, Übersetzerwettbewerben, Lesenachmittagen, Workshops, Patenschaftsfeiern, an der Herausgabe des Gedichtbändchens „Hommage J.E.“ und an dem BATSCHKAER AHNENSPIEGEL beteiligten - weit über 100 Personen -, betrachten wir ebenfalls als Befürworter der Initiative zum DEUTSCHEN SPRACHFORUM SZEGED. Mit weiterem Rückhalt aus ihren Reihen werden sicher auch unsere zukünftigen Programme leichter verwirklicht werden können.

Um bis auf weiteres keinen Verein ins amtliche Register eintragen zu müssen, wurde ein Grundsatzpapier benötigt, aus dem die enge Verbindung des Deutschforum zu den Szegeder deutschen Lehrstühlen der Universität ersichtlich ist

GRUNDSATZERKLÄRUNG
ZUM DEUTSCHEN SPRACHFORUM SZEGED

Die Unterzeichneten sind sich darin einig, dass das Deutsche Sprachforum Szeged – gekürzt Deutschforum Szeged – als Arbeitskreis deutsch sprechender, schreibender und lehrender Personen eine effektive, moderne Möglichkeit darstellt, um anspruchsvolle deutsche Sprachprogramme zu gestalten, zu fördern und in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Deutschforum Szeged hat durch seine angestrebte Kontinuität die Eigenschaften eines Szegeder deutschen Vereins, weil es sich zum Ziele gesetzt hat, ähnlich einem solchen in der Öffentlichkeit zu wirken und - durch eine eigene Internetseite - weltweit darüber zu berichten.

Die Unterzeichner nehmen dann die Organisationshilfe des Deutschforums in Anspruch, wenn sie selbst bei öffentlichen nationalitätendeutschen Sprachprogrammen auf städtischer oder regionaler Ebene Organisationsarbeit sparen wollen.

Damit diese Organisationsarbeit vom Deutschen Sprachforum Szeged möglichst effektiv abgewickelt werden kann, wird von ihm eine gute Beziehung zu den ungarischen Behörden, zur Szegeder Deutschen Selbstverwaltung, zur LdU, Deutschen Botschaft und zum Minderheitenamt in Budapest, sowie zu den sprachfördernden Institutionen in Deutschland, zur Presse und zu den Vereinen und deutschen Lehrstühlen der Region – Szeged, Baja, Temesvar und Novi Sad – angestrebt.

Das Deutschforum Szeged unterhält eine enge Bindung zur GJU Szeged, um bei deren Jugendprogrammen behilflich zu sein und - da die GJU Szeged als gerichtlich eingetragener Verein beim Finanzamt und durch ein Pflichtkonto bei der Bank über alle rechtlichen und fiskalisch-amtlichen Voraussetzungen verfügt - zusammen mit ihr an Bewerbungen teilzunehmen.

Szeged, im Januar 2003

gezeichnet:

für das Deutsche Sprachforum Szeged: (Konrad Gerescher)

für die GJU Szeged: (Dr. Filomela Kopasz)

für die Universität Szeged Hochschulfakultät für Lehrerausbildung „Gyula Juhász“, Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur: (Dr. Erzsébet Forgács)

für die Universität Szeged, Institut für Germanistik, philosofische Fakultät: (Dr. Tünde Katona)

Als bisher bedeutendster Erfolg der Zusammenarbeit als Folge der Grundsatzerklärung kann der Workshop vom 28./29.11. 03 und die Gedenksitzung zum 50. Todesjahr von Heinrich Schmidt am 11.12. 03 angesehen werden, weil die Initiativen zu beiden pädagogisch und volkskundlich wichtigen Veranstaltungen nur durch gutes Zusammenwirken verwirklicht werden konnten.

Ferner haben wir wegen des bei Anträgen/Bewerbungen an ungarische Stellen nötigen Vereins-Bankkontos, mit Filomela Kopasz, auf den Verein der GJU Szeged (Fiatal Németek Csongrád Megyei Egyesülete) ein gemeinsames Bankkonto bei der Postabank Szeged eröffnet, bei dem als gemeinsame Zeichnungsberechtigte Filomela Kopasz und Konrad Gerescher fungieren.



(Stand Ende 2003)